Auf dem Parkplatz herrschte bereits reger Betrieb. Besucher nutzten Kassenautomaten, Dauerkunden hatten eigene Vereinbarungen und das Team hielt alles am Laufen. Schwierig war es, den Zusammenhang zwischen den einzelnen Bereichen zu überblicken.
Parkberechtigungen und Abonnements wurden getrennt vom Besucherparken verwaltet. Berichte stammten aus verschiedenen Quellen. Mit zunehmendem Verkehr wuchs auch der Aufwand, selbst alltägliche Fragen zu Kunden, Zahlungen und der Entwicklung des Standorts zu beantworten.
Ein gemeinsamer Ort für Besucher und Dauerkunden
Das Projekt führte Fahrzeugzufahrt, Zahlungslösungen für Parkplätze, Parkberechtigungen und Abonnements auf einer Plattform zusammen. ANPR ersetzte die Ankunft über Terminals, während digitale Zahlungen mit dem jeweiligen Parkvorgang verknüpft wurden.
Auch die Parkprodukte und Berechtigungen für Dauerkunden wurden Teil dieser gemeinsamen Lösung. Das Team konnte die Zahlung eines Besuchers und das Abonnement eines Stammkunden verwalten, ohne zwischen getrennten Systemen zu wechseln.
Das ANPR-Parksystem machte das Parken für Autofahrer einfach: ankommen, parken und weiterfahren. Im Hintergrund verknüpfte die Plattform die Parkdauer mit der passenden Zahlung oder Berechtigung.
Was sich für das Team änderte
Die Leitung erhielt einen zentralen Überblick über Einnahmen, Auslastung, Kundentransaktionen und Parkberechtigungen. Berichte standen über die Plattform bereit, sodass Zahlen seltener manuell zusammengestellt werden mussten.
Alltägliche Fragen ließen sich dadurch leichter klären. Das Team konnte Parkaktivitäten und Finanzdaten gemeinsam betrachten und die Entwicklung des Standorts auf einer einheitlichen Datengrundlage besprechen.
Das wirtschaftliche Ergebnis
Im ersten Betriebszeitraum nach der Einführung verzeichnete das Projekt einen Anstieg der Parkeinnahmen um rund 80 %. Der ursprüngliche Fallbericht führt die Verbesserung auf das Zusammenspiel mehrerer Änderungen zurück: eine bessere Einhaltung der Parkregeln, geringere Einnahmenverluste, einfachere Abläufe für Kunden und eine bessere Nutzung der vorhandenen Kapazität.
Dieser Wert spiegelt die Ausgangslage dieses Standorts und die dort umgesetzten Änderungen wider. Durch die gemeinsame Verwaltung von Besucherparken, Dauerparkprodukten und Berichten gewann das Team einen besseren Überblick, ohne zusätzliche Stellplätze zu schaffen.
Ein anschauliches Beispiel für Immobilieneigentümer
Viele Eigentümer kennen diese Ausgangslage: Ein Standort funktioniert, verursacht aber zu viel Abstimmungsaufwand. Dieses Projekt zeigt, wie Parkraummanagement-Software diese Aufgaben bündeln und den Betrieb einer bestehenden Immobilie erleichtern kann.
Bei mehreren Standorten stellen sich dieselben Fragen für das gesamte Portfolio. Unser Parkraummanagement für Immobilienportfolios verbindet den Betrieb vor Ort mit den Berichten, die Eigentümer benötigen.

